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  • Dauer­be­trieb mit Toucheingabe

  • Polar Plot

  • Biotop in einem Display

  • Scharfe Reiniger

  • App­lika­tion (Beispiel „Out­door Display“)

  • Hohe Pack­ungs­dichten im Fahrzeug

  • Schim­mel und Kor­ro­sion im Outdoor-​Einsatz

  • EDCG-​Ihr Weg zu uns

  • Blasen­bil­dung im opti­cal bond

  • schlechtes „seal­ing“ bei einem geschnit­te­nen TFT

  • Ungeziefer in einem Display

  • Staub und Dreck führt zu Ausfällen

  • App­lika­tion (Beispiel „Konferenztisch“)

  • App­lika­tion (Beispiel „Boot“)

  • Dauer­be­trieb grosser Displays

  • Kos­ten­druck bringt nicht nur kos­metis­che Fehler

  • automa­tisierte Inspektion

  • Resized Dis­plays verur­sachen Probleme

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Troubleshooting

Troubleshooting

HMIs sind als Schnittstelle zwis­chen Men­sch und Mas­chine in irgen­deiner Form mit­tler­weile fast über­all ver­baut. Jedoch behin­dern Fehler­fak­toren wie Wit­terung, Fre­quenz der Nutzung und falsch motivierte Entschei­dun­gen in der Her­stel­lung die Langlebigkeit.

Das Human Machine Inter­face ist die Schnittstelle zwis­chen Men­sch und Mas­chine und in irgen­deiner Form mit­tler­weile in zahllosen Geräten ver­baut. Oft als Dis­play mit Touch-​Funktion. Lei­der ist ger­ade das Dis­play in vie­len Fällen nicht mit Lan­glebigkeit kom­pat­i­bel. Beson­ders dann, wenn zum Fehler­fak­tor Men­sch noch andere Ein­flüsse stoßen, wie Wit­terung, Fre­quenz der Nutzung und falsch motivierte Entschei­dun­gen in der Her­stel­lung. Diese Worst-​Case-​Kombination aller Fak­toren entsteht nahezu regelmäßig in Embed­ded Sys­te­men, die für Outdoor-​Anwendungen aus­gelegt sind. Dabei erkranken Dis­plays an ver­hält­nis­mäßig neuen aber auch (fast) immer ver­mei­d­baren Gebrechen.

Quod erat demonstrandum

Quod erat demonstrandum

Tat­säch­lich ste­hen Möglichkeiten zur Ver­fü­gung, um Dis­plays oder deren Kom­po­nen­ten angemessen für den indus­triellen Anwen­dungs­bere­ich zu testen. Sie zeigen etwaige Prob­le­men oder ob das Dis­play über­spez­i­fiziert wäre.
Wie mit dem Display-​Fingerabdruck zer­störungs­frei und gün­stig gemessen wer­den kann, ob ein elek­tro­n­is­ches Flach-​Display zur vorgegebe­nen Anwen­dung passt.

Die Prob­lem­felder mod­erner Displays

Die Problemfelder moderner Displays

Dis­plays haben längst Einzug in die Fab­rikhallen erhal­ten. Meist kaufen Unternehmen fer­tige Kom­plet­tlö­sun­gen – mit schlecht abges­timmter Zusam­menset­zung der Kom­po­nen­ten. Häu­fige Folge ist eine Über­hitzung oder Taubil­dung in den Displays.

Man nehme…

Displays Rezept

Display-​Hersteller kön­nen nicht stan­dar­d­isiert vorge­hen: Alle Kom­po­nen­ten sind stark voneinan­der abhängig und müssen par­al­lel angepasst werden.

In einem klas­sis­chen Kochbuch beginnt ein Rezept mit der Vor­bere­itung der Zutaten in entsprechen­der Menge. Es folgt dann die Anleitung, welcher Schritt, wie und wann fol­gen muss. Über­tra­gen auf die Her­stel­lung von Dis­plays kön­nten einige dieser Zutaten Opti­cal Bond­ing, Ther­mal Man­age­ment oder Dichtigkeit heißen. Eine weit­ere Gemein­samkeit zur guten Küche: Her­steller kön­nen hier wie dort nicht ein­fach nach 0815 Rezept vorge­hen. Denn: Alle Zutaten sind stark abhängig von einan­der und müssen par­al­lel angepasst werden.

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