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  • con­tin­u­ous oper­a­tion with touch

  • appli­ca­tion (sam­ple “desk”)

  • mold and cor­ro­sion in out­door use

  • high pack­ing den­sity inside car’s

  • appli­ca­tion (sam­ple “boat”)

  • bub­bles in opti­cal bond

  • polar plot

  • strong cleaners

  • dust and dirt leads to failures

  • auto­mated inspection

  • biotop inside a display

  • EDCG-​location

  • resized dis­plays with spe­cial risk

  • bad seal of cut­ted TFT

  • large dis­play areas

  • bugs inside a display

  • appli­ca­tion (sam­ple “out­door display”)

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Global Player from Gundersheim

Global Player from Gundersheim

„Ein Hauch von Sil­i­con Val­ley in der
rhein­hes­sis­chen Luft“.

So beschreibt die Wormser Zeitung die Wammes und Part­ner GmbH und stellt deren Entwick­lung des ersten Touch-​Computers auf eine Stufe mit Nel­son Man­de­las Präsi­dentschaft im gle­ichen Jahr.

Wir sagen danke und freuen uns, auch in Zukunft weiter der Zeit voraus zu sein.

Arti­cle “Global Player aus Gun­der­sheim” from the news­pa­per “Wormser-​Zeitung” (only avail­able in german)

HMI-​XperiCon 2018

HMI-XperiCon 2018 in Munich

Auf Sys­te­mebene disku­tiert der renom­mierte Trou­bleshooter Klaus Wammes in der drit­ten Keynote auf der HMI-​XperiCon 2018, welche Bruch­stellen im for­mal spez­i­fizierten HMI-​Entwurf notorisch vor­pro­gram­miert sind und welche Gegen­maß­nah­men Abhilfe schaf­fen können.

Troubleshooting

Troubleshooting

HMIs sind als Schnittstelle zwis­chen Men­sch und Mas­chine in irgen­deiner Form mit­tler­weile fast über­all ver­baut. Jedoch behin­dern Fehler­fak­toren wie Wit­terung, Fre­quenz der Nutzung und falsch motivierte Entschei­dun­gen in der Her­stel­lung die Langlebigkeit.

Das Human Machine Inter­face ist die Schnittstelle zwis­chen Men­sch und Mas­chine und in irgen­deiner Form mit­tler­weile in zahllosen Geräten ver­baut. Oft als Dis­play mit Touch-​Funktion. Lei­der ist ger­ade das Dis­play in vie­len Fällen nicht mit Lan­glebigkeit kom­pat­i­bel. Beson­ders dann, wenn zum Fehler­fak­tor Men­sch noch andere Ein­flüsse stoßen, wie Wit­terung, Fre­quenz der Nutzung und falsch motivierte Entschei­dun­gen in der Her­stel­lung. Diese Worst-​Case-​Kombination aller Fak­toren entsteht nahezu regelmäßig in Embed­ded Sys­te­men, die für Outdoor-​Anwendungen aus­gelegt sind. Dabei erkranken Dis­plays an ver­hält­nis­mäßig neuen aber auch (fast) immer ver­mei­d­baren Gebrechen.

Quod erat demonstrandum

Quod erat demonstrandum

Tat­säch­lich ste­hen Möglichkeiten zur Ver­fü­gung, um Dis­plays oder deren Kom­po­nen­ten angemessen für den indus­triellen Anwen­dungs­bere­ich zu testen. Sie zeigen etwaige Prob­le­men oder ob das Dis­play über­spez­i­fiziert wäre.
Wie mit dem Display-​Fingerabdruck zer­störungs­frei und gün­stig gemessen wer­den kann, ob ein elek­tro­n­is­ches Flach-​Display zur vorgegebe­nen Anwen­dung passt.

Die Prob­lem­felder mod­erner Displays

Die Problemfelder moderner Displays

Dis­plays haben längst Einzug in die Fab­rikhallen erhal­ten. Meist kaufen Unternehmen fer­tige Kom­plet­tlö­sun­gen – mit schlecht abges­timmter Zusam­menset­zung der Kom­po­nen­ten. Häu­fige Folge ist eine Über­hitzung oder Taubil­dung in den Displays.

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